An der Genfer Automobilausstellung 2011 enthüllt, markiert die FF — «Ferrari Four» — eine doppelte historische Premiere: der erste Ferrari mit Allradantrieb und der erste echte Viersitzer mit Heckklappe. Von Pininfarina als Shooting Brake gezeichnet, übernimmt sie eine einzigartige Rolle in der Modellpalette: der familientaugliche Alpen-Ferrari, der verschneite Pässe und Autobahnen mit Skiern und Gepäck an Bord mühelos bewältigt.
Sein atmosphärischer 6,3-Liter-V12 mit 660 PS — der bis 8'000 U/min aufheult — katapultiert dieses 1'880 kg schwere Geschoss auf 335 km/h, 0–100 km/h in 3,7 Sekunden. Das patentierte 4RM-System, zweimal leichter als ein klassischer Allradantrieb, treibt die Vorderräder nur in den ersten vier Gängen an. 2016 durch den GTC4Lusso abgelöst, bleibt die FF der zugänglichste vielseitige V12 aus Maranello.